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Über uns

Historie 


März 2009     Deutsche Post World Net umbenannt in Deutsche Post DHL 

2008

Deutsche Post World Net erwirbt zusätzliche Anteile

Deutsche Post World Net, der weltweit führende Logistiker, erhöht ihre Anteile an Williams Lea von
66 auf 100 Prozent durch Übernahme der übrigen im Besitz von Minderheitsaktionären befindlichen Anteile.
Bruce Edwards, Vorstandsmitglied DPWN, kommentiert:
"Die Entscheidung über die Erhöhung unserer Investitionen in Williams Lea ist Beweis für das hervorragende Wachstum seit dem Erwerb einer ersten Beteiligung in 2006. Wir sehen eine starke und anhaltende Periode der Entwicklung auf dem Markt für Corporate Information Management, und wir sind entschlossen, Williams Lea in Zukunft weiter zu unterstützen".

2007

Gründung von Williams Lea Deutschland GmbH und Erwerb von TSO 
Gründung von Williams Lea Deutschland GmbH

Im Januar 2007 wird die Williams Lea Deutschland GmbH als Tochter der Deutschen Post AG mit Hauptsitz in Bonn gegründet, um den deutschen Markt zu erschließen.

Williams Lea erwirbt TSO 'The Stationary Office'
TSO ist die führende Dokumenten- und Publishing-Marke im öffentlichen Sektor und vereint konkurrenzlose Erfahrung in der Industrie mit einer langen Historie und Erfolgsgeschichte. Zu den Kunden gehören die britische Regierung, Behoerden und einige Privatunternehmen.
Damit stärkt Williams Lea seine Position im BPO für den öffentlichen Sektor, einem rapide wachsenden Segment in England. Zusammen mit TSO bietet Williams Lea ein breites Angebot und eine bewährte Methodik für Kunden im öffentlichen Sektor.
 

2006


Weltweites Ranking und die Deutsche Post

Williams Lea begrüßt die Deutsche Post als Haupt-Investor
Im Februar 2006 erwirbt die Deutsche Post World Net, der größte Logistikdienstleister der Welt, einen Mehrheitsanteil an der Williams Lea Gruppe. Das Ziel: führender globaler Anbieter für dokumenten- bezogenes Business Process Outsourcing zu werden.

Williams Lea auf dem 21. Platz unter den Top 100 weltweiten Outsourcing Unternehmen
Williams Lea sichert sich eine hohe Platzierung in der ersten Liste der International Association of Outsourcing Professionals, eine Organisation, die weltweit Standards setzt und Verband für die Outsourcing Professionals ist. Die Liste erschien in der April-Ausgabe des Fortune Magazins. Williams Lea erscheint mit anderen weltweiten Outsourcing-Unternehmen einschliesslich IBM, Accenture, Hewlett-Packard und Unisys.


2005


Willliams Lea rebrandet
In 2005 erfolgt ein Rebranding in ganz Europa, in den USA und dem asiatisch-pazifischen Raum. Williams Lea festigt seine Stellung als weltweit führender Anbieter von Lösungen für Corporate Information. Das Unternehmen erwirbt außerdem Uniscribe in den USA und Creatis in Australien und stärkt auf diese Weise seine Kompetenz in globalen Lösungen.


2004


Erwerb von Bowne und Formation e-Document Solutions
Erwerb von Bowne Business Solutions
2004 erfolgt die Ankündigung der Übernahme des langjährigen Joint-Venture-Partners Bowne Business Solutions (BBS), eines US-Marktführers auf dem Gebiet des Geschäftsprozess-Outsourcings für acht der zehn führenden Investitionsbanken der USA und zahlreiche der 200 größten Anwaltskanzleien des Landes.
Zu den BBS Kunden gehoeren acht der zehn größten US-amerikanischen Investment Banken und viele der Top-200 Anwaltskanzleien im Lande. Sie beschaeftigen über 3.000 Mitarbeiter mit neun US-Standorten; das Bowne-Geschaeft, repräsentiert eine Beschleunigung des weltweiten Wachstums der Williams Lea Group und stärkt das weltweite Erscheinungsbild.


Abschlüsse mit Prudential und Norwich Union
140 Mio £ Vertrag mit Prudential

Im Juli 2004 erfolgt der Vertragsabschluss für ein Outsourcing-Geschäft mit dem führenden Lebens- und Pensionsversicherungs-Provider Prudential.
Für eine Laufzeit von zehn Jahren umfassen die Tätigkeiten das gesamte Dokumenten-Management bei Prudential.


Gewinn von Norwich Union
Mit Norwich Union konnte ein zehn Jahresvertrag über ein Volumen von 225 Mio £  geschlossen werden. Dies war das größte BPO-Geschäft seiner Art in England im Finanzsektor und betrifft ebenfalls das komplette Dokumentenmanagement.


2002/03


Ausbau des Print Managements und Gründung der Offshore Services in Indien
Erwerb von Alistair Mcintosh und Aufbau in Chennai, Indien

Im Jahr 2002 wird Alistair McIntosh übernommen, ein Druck-Outsourcing- und Logistik-Management-Unternehmen mit Sitz in Yorkshire. Mit diesem Erwerb weitet Williams Lea das Druck-Management-Angebot auf ganz Großbritannien aus.

2002 entsteht ein Gemeinschaftsunternehmen im indischen Chennai, um den Kunden Offshore-Möglichkeiten anbieten zu können.


Williams Lea wird in der britischen Tageszeitung „The Guardian“ als eines der landesweit visionärsten Unternehmen vorgestellt, nachdem es bereits in den Index BT Vision 100 aufgenommen ist.

2003 erwirbt Williams Lea den Marketing-Kommunikations-Spezialisten Rodber Thorneycroft in einem Schritt zur Stärkung der vorhandenen Fähigkeiten im Print-Management und Direkt-Marketing, zur Unterstützung der End-to-End Lieferung eines Marketing unterstüzenden Angebotes. Rodber Thorneycroft wurde 1996 vom früheren englischen Rugby-Stürmer Tim Rodber und seinem Northhampton Mannschaftskameraden Harvey Thorneycroft gegründet.


2001


Angebotsentwicklung
Das Corporate Information Solutions Angebot ist geboren
Ab 2001 etabliert das Unternehmen sein vielfältiges Angebot im Sektor Corporate Information. Corporate Information umfasst all die verschiedenen Bestandteile von gedruckten und digitalisierten Informationen, die ein Unternehmen intern und mit ihrer externen Zielgruppe austauscht. Diese Positionierung zeigt einen klaren Weg auf, sich auf dem überfüllten BPO-Markt von anderen Anbietern abzugrenzen.

Williams Lea implementiert zugleich die erste integrierte Lösung zur Verknüpfung der Beschaffung von Druckmaterial mit einer kundenspezifischen E-Procurement-Plattform Ariba, die eine bedeutende Entwicklung im Bereich des E-Print-Sourcing-Angebotes darstellt.


2000

Aufbau Print Management
Williams Lea gewinnt einen bahnbrechenden Print-Management Vertrag mit AXA UK im Wert von 210 Mio £ (ca. 310 Mio Euro) über 7 Jahre

Williams Lea übernimmt die Verantwortung für das Management der Print-Produktion bei AXA zur Unterstützung  ihrer Versicherungsaktivitäten in England. Damit einher geht ein erheblicher Mitarbeiter-Transfer von AXA zu Williams Lea.


1999

Erwerb von Springboard
Erwerb von Springboard Design Consulting

William Lea übernimmt die Kreativ- und Design-Beratung Springboard Design Consultancy.


1993-1998

Wachstum und Kreativ-Services
Das Outsourcing von Kreativ-Services beginnt

Während der 1990er Jahre baut Williams Lea die Services im Kreativdesign auf.
1996 erfolgt ein bedeutender Abschluss mit Morgan Stanley für Presentation Services..
1996 wird der Geschäftsbereich Finanzdruckerzeugnisse an Bowne, das weltweit größte Unternehmen in diesem Sektor, veräußert, um eine vollständige Konzentration auf das Outsourcing von Geschäfts- prozessen zu gewährleisten.


1988


Wachstum im Finanzsektor
Die führende Finanz-Print-Organisation in Großbritannien

1988 schließt Williams Lea den ersten Outsourcing-Vertrag mit Morgan Stanley ab.
Noch im selben Jahrzehnt wird die Angebotspalette um Outsourcing-Services im Reprografie-Management als Inhouse-Lösung beim Kunden erweitert.


1982

Transatlantischer  Schriftsatz
Williams Lea bringt den ersten transatlantischen Computer-Schriftsatz auf den Markt

1982 wird die erste transatlantische Computerschriftsatz-Verbindung in Betrieb genommen - unverzichtbar für die Dienstleistungen im Finanzsektor.
Dies führt zu einer erheblichen Vereinfachung der Zusammenarbeit und des Dokumentenaustauschs zwischen den Unternehmen in großen Finanzzentren quer über Nordamerika, einschließlich Atlanta, Chicago, Houston, LA, Montreal, New York, San Francisco, Toronto und Washington.


1980

Führender Druckanbieter
Williams Lea ist der führende Druck-Anbieter für Finanz-Institutionen

Einhergehend mit der aufstrebenden Entwicklung des englischen Finanzsektors kann Williams Lea seinen Kundenkreis signifikant ausbauen.


1960-1970er

 

 


Akquisitionen, Investitionen und Spezialisierung

John Graham Williams, Sohn von John Henry, stirbt 1961 und die Söhne Frank und Tony werden gemeinsame Geschäftsführer. Ab Mitte der 1960er Jahre legen sie den Grundstein für die Williams Lea Gruppe durch den Erwerb und den Aufbau von einer Reihe von Druck-Unternehmen – Perivan Press 1964, Dolphin Press 1967, Williams Lea Offset 1969, Multisets 1972 und WLG Creative Services 1977.

Das Unternehmen spezialisiert sich auf Druckerzeugnisse für den Finanzsektor, so dass Williams Lea in den 80er Jahren zum führenden Anbieter in diesem Sektor aufsteigt.




1950

Barclay’s Bank
Barclay’s Bank ist größter Kunde

In den 50er Jahren wird die Barclays Bank, in England führend in ihrem Sektor, größter Kunde von Williams Lea.


1940/41


Der Blitzkrieg und Propaganda
Das Büro in der Worship Street überlebt

Das Gebäude  von Williams Lea  in der Worship Street übersteht die Kriegsjahre unbeschädigt. Williams Lea war in den Druck von Not-Briefmarken und Propagandablättern involviert.


1920

The Radio Times
Willliams Lea druckt die erste Ausgabe der Radio Times

Die Radio Times wurde am 28. September 1923 gegründet. In den 20er Jahren wird die erste Ausgabe der Radio Times gedruckt.
Um 1934 war die Radio Times mit zwei Millionen verkauften Exemplaren pro Woche eines der größten Magazine, eine Position, die sie bis 1993 halten konnte
.

1899

Clifton House
In der Worship Street, London EC2 entsteht 1899 ein neues Gebäude, das Clifton House, das bis heute Hauptgeschäftssitz ist.

1883

Eine neue Ära
1883 verstirbt John Wertheimer. Im Jahr darauf erwirbt John Henry Williams, Großvater des später amtierenden Präsidenten Tony Williams, einen Anteil an der Firma in Höhe von GBP 5.000.

1866

Neuer Name, neue Räumlichkeiten
John Edward Lea wird 1866 eine Beteiligung an der Firma angeboten, und der Name ändert sich in Wertheimer Lea. Ein weiterer Standort wird unter der Adresse 93 London Wall, London EC2 bezogen.

1820

Die Entstehung von Williams Lea
1820 eröffnet John Wertheimer eine Druckerei in London E1, 54 Leman Street; es ist das Unternehmen, aus dem später einmal Williams Lea hervorgehen wird.
In den folgenden 140 Jahren spezialisiert sich das Unternehmen auf fremdsprachige Druckerzeugnisse. Durch kontinuierliche Diversifizierung und Expansion entwickelte sich Williams Lea zum international führenden Anbieter von Corporate Information Solutions.