Wird der deutsche BPO-Markt in 2010 schneller wachsen?
Deutsche Post DHL hat im Geschäftsjahr 2009 ein EBIT vor Einmaleffekten von 1,47 Milliarden Euro erzielt und damit ihre im November angehobene Prognose von mindestens 1,35 Milliarden Euro übertroffen.
Das entspricht einem Plus von 14,4 Prozent gegenüber 2008. Im Vorjahr lag das Wachstum noch bei 19 Prozent. Die wichtigsten Outsourcing-Standorte sind Indien und China mit Marktanteilen von 44,8 und 25,9 Prozent.
Vor allem für große Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern steht eine allgemeine Senkung der Personalkosten ganz oben auf der Agenda. Die initiierten Maßnahmen zielen dabei nicht zwangsläufig auf einen Personalabbau.
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat die Deutsche Post beauftragt, ihre Tagespost und Bestandsakten zu digitalisieren. Dies ist das bisher größte europäische Digitalisierungsprojekt für Post und Akten und eines der größten e-Government-Projekte.
Williams Lea wurde für das Jahr 2009 von der International Association of Outsourcing Professionals (IAOP) in die Liste der Top 100 der global tätigen Outsourcing Unternehmen aufgenommen.
Schnelle Kostensenkungen als einziges Argument für Business Process Outsourcing (BPO) – das war einmal. Immer mehr Unternehmen erkennen die langfristigen Wachstumschancen, die ein ganzheitliches BPO bietet.
Seit April 2007 übernimmt Williams Lea das vollständige Output-Management der täglichen Brief-Korrespondenz der Fondsgesellschaft. Dies ergibt ein Briefvolumen von etwa 3,5 Millionen Stück pro Jahr.
Im Rahmen des Outsorcing-Prozesses konnte Williams Lea eine deutliche Flexibilitätssteigerung bei Mengenschwankungen und eine erheblichen Kostenreduktion realisieren – unter Berücksichtigung der hohen Qualitätsstandards.
Bei der europaweiten Ausschreibung konnte Williams Lea neben einem attraktiven Preismodell durch nachweisliche Referenzen und Kompetenz die Anforderungen im vollen Umfang erfüllen.